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und Termine nach Vereinbarung

Kontakt:

Tierarztpraxis
Dr. Maren Neumann-Aukthun

Werlerstr. 13
D-59469 Ense-Bremen
Tel.: +49 (0)2938 49449
Fax: +49 (0)2938 49450

E-mail: info@tierarztpraxis-ense.de

Tierzahnpflege

Lange wurde die Zahnhygiene bei unserem  lieben Freund und Begleiter, dem Vierbeiner, vernachlässigt. Jeder weiß, wie  schmerzlich Zahnschmerzen sind. Darum sollten Sie mit Ihrem Freund, dieser  Erkenntnis nachkommen und Ihren Tierarzt bitten stets einen Blick auf die Zähne  zu werfen.

Um eine voll Funktion des Gebisses zu  Gewährleisten, ist es unerläßlich, auf die Zahnpflege zu achten. Hier gibt es  heute auch für die Tiere Zahnpflegesets.

Mit diesem Equipment haben Zahnstein und  Parodontose keine Chance. Regelmäßiges Putzen verschont auch Hund und Katze vor  frühzeitigem Zahnverlust.

Um die Zähne zwischendurch natürlich zu  reinigen gibt es spezielle Kau-Strips, die den Zahnstein mechanisch entfernen.

Sollte es trotz allem zu Zahnstein  kommen, ist auch Ihr Tierarzt in der Lage mit Ultraschall den Zahnstein zu  entfernen, anschließend professionell zu polieren und die Zähne zu versiegeln.

zahnpflege

Zahnstein

Eines der häufigsten Zahnprobleme von Hunden und Katzen ist Zahnstein. Dieser entsteht durch Einlagerung von Mineralien in bakterielle Zahnbeläge (sog. Plaque). Er führt zu Entzündung und Zurückweichen des Zahnfleisches (Gingivitis) und ist Hauptursache fü¼r Paradontitis (Entzündung des Zahnhalteapparates),  verursacht aber auch Entzündungen der Wangenschleimhaut.

Bei Entzündungen des Zahnfleisches gelangen Bakterien über den Blutkreislauf aus der Mund-  höhle zu Herz, Lunge, Niere und Leber. Zahnstein kann also schwerwiegende Folgen für lebenswichtige Organe haben.

Zähneputzen (am besten täglich) verhindert am wirksamsten die Bildung von Zahnbelägen und damit von Zahnstein. Daran sollten Welpen bereits früh gewöhnt werden. Für Hunde sind spezielle Zahnbürsten und - pasten erhältlich. Kauknochen, Kaustreifen und spezielle Diätfuttermittel  verhindern, oder zumindest verzögern,  ebenfalls die Bildung von Zahnstein.

Bereits bestehender Zahnstein muss beim Tierarzt entfernt werden. Damit sich nicht gleich       wieder Zahnstein bildet kommen nun die oben erwÃänten Maßahmen zum Tragen.

Karies

Zahnkaries ist beim Hund viel seltener als beim Menschen. Betroffen sind vor allem Hunde die Süßes naschen, da durch bakterielle Säurebildung der Zahnschmelz angegriffen wird. Bestimmte Rassen wie z.B. der Foxterrier sind besonders anfällig. Wie beim Menschen ist Entfernung der betroffenen Stellen und Füllung möglich, häufig ist die Karies jedoch soweit fortgeschritten, dass der Zahn gezogen werden muss.

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Gesunde Mundhöhle

  • Das Zahnfleisch ist fest und rosa     
  • Der Zahnhalteapparat ist gesund
  • Kein Zahnbelag und kein Zahn- stein vorhanden
  • Normaler Atem

Zahnfleischentzündung
Diese Erkrankung ist noch heilbar!

  • Das Zahnfleisch ist entzündet, geschwollen und dunkelrot ver-   färbt
  • Zahnbelag und Zahnstein sichtbar
  • übler Mundgeruch

Parodontitis
Diese Erkrankung ist unheilbar. Lediglich ihre Verschlimmerung kann aufgehalten werden.

  • Zerstörung des Zahnfleisches, des Kieferknochens und der Zahn-   wurzel
  • Zahnbelag, Zahnstein unter dem Zahnfleisch, Eiterbildung
  • Zähne wackeln und fallen aus
  • übler Mundgeruch, Speichelfluß    und Appetitverlust